Cottbuser SPD für Fortbestand des Clubs Scandale bis ein neues Domizil gefunden ist

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzung um den weiteren Fortbestand des Clubs Skandale am Standort in der Karl-Liebknecht-Str., erklärt der Vorsitzende der SPD Cottbus, Gunnar Kurth:

„Die Attraktivität einer Stadt mit 100.000 Einwohnern hängt in hohem Maße auch von einer lebendigen Kulturszene ab. Das Scandale in der Karl-Liebknecht-Str. gehört zweifelsohne zu einem der Höhepunkte für junge Leute im Cottbuser Kulturbetrieb und hat seit nunmehr sieben Jahren einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt. Vor diesem Hintergrund plädiert die SPD Cottbus dafür, dass bis zu dem Zeitpunkt an dem eine Ausweichlösung gefunden ist, der Clubbetrieb weitergeführt werden kann, denn was einmal weg ist,

kommt so schnell nicht wieder. Deshalb begleiten wir diesen Prozess auch weiterhin“, so der SPD Chef.

„Unser Apell richtet sich an alle beteiligten Akteure, u. a. auch an die Anwohner, die sich durch sog. Soziallärm gestört fühlen. Bei allem Verständnis für die schwierige Situation bei laufendem Club-Betrieb, so ist die innerstädtische Lage nicht nur für Anwohner, sondern auch für Kulturschaffende attraktiv und erfordert daher eine rücksichtsvolle Nachbarschaft, bis ein Ausweichquartier gefunden ist, so Kurth abschließend.

gez. Gerhard Wenzel
-Regionalgeschäftsführer-

So kann Strukturwandel nicht gelingen

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Auch die SPD Cottbus hat mit völligem Unverständnis auf die Vorstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans von Minister Andreas Scheuer reagiert. „In den vergangenen Monaten haben wir immer wieder betont, dass die Basis für einen funktionierenden Strukturwandel der Ausbau der Infrastruktur in der Lausitz ist“, so der Cottbuser SPD Vorsitzende Gunnar Kurth.

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