SPD COTTBUS
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Die SPD Brandenburg geht mit Simon Vaut in die Europawahl

22. September 2018

Auf der Landesvertreterversammlung zur Europawahl hat die SPD Brandenburg heute darüber entschieden, wer für die SPD Brandenburg in den Wahlkampf zieht. Es kandidierten Paul-Ivo Drenske, Simon Vaut und Maja Wallstein. Im zweiten Wahlgang setzte sich dann in einer spannenden Entscheidung Simon Vaut mit 63 zur 56 Stimmen durch. Maja Wallstein wurde in einem sich anschließenden Wahlgang zur Ersatzbewerberin gewählt.

Der Mauerbau vor 57 Jahren brachte viel Leid!

13. August 2018

Der Generalsekretär der SPD Brandenburg Erik Stohn erklärt anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 1961: „Fassungslos mussten die Menschen mit ansehen, wie die DDR die Übergänge in den Westteil Berlins abriegelte und mit dem Bau einer Mauer quer durch die Stadt began. Am frühen Morgen des 13. August 1961 wurden Familien auseinandergerissen. Die DDR-Führung zementierte die Teilung Deutschlands.

Infotelefon Medikamentenhandel

20. Juli 2018

Telefonische Beratung für Patientinnen und Patienten

Sommertour zweiter Teil - Kloster Lehnin

13. Juli 2018

In der zweiten Wochenhälfte ging es dann nach Lehnin. Die Anreise hierher war etwas komplizierter. Mit Umstiegen in Berlin, Beelitz Heilstätten und Busendorf benötigte die Landtagsabgeordnete insgesamt knappe 4 Stunden zum Ankunftsort. „Auch wenn die Umstiege alle sehr gut funktioniert haben und pünktlich waren, so ist die Anreisedauer doch schon recht hoch, zumal man mit dem PKW keine zwei Stunden benötigt“, so Kerstin Kircheis. Dennoch hat sich gelohnt den Weg auf sich zu nehmen. Empfangen wurde die verkehrspolitische Sprecherin am Busbahnhof von Vertretern des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin. Gemeinsam ging es dann zum nur wenige hundert Meter entfernten Kloster Lehnin.  Im Kapitelsaal stellte Pfarrer Matthias Blume als Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin die Aktivitäten des Unternehmensverbundes dar. Schwerpunkte der Arbeit sind das Gesundheitswesen, die Altenhilfe sowie die Jugend- und Behindertenhilfe. Auch am Standort Lehnin sind die Veränderungen und Entwicklungen in Medizin, Pflege, Betreuung und Bildung nicht zu übersehen. Moderne Neubauten für das Krankenhaus und das Altenhilfezentrum zeigen, dass in der historischen Klosteranlage die Zeit nicht stehengeblieben ist. Doch richtet sich die Arbeit in den Einrichtungen – vom Krankenhaus bis zum Hospiz, vom Kindergarten bis zum Wohnangebot für Menschen mit Behinderungen – an den Idealen und Zielen aus, die einem Haus in der Tradition der Kaiserswerther Diakonie zugrunde liegen. 

Am Nachmittag kam Bürgermeister Uwe Brückner mit weiteren Vertretern der Gemeinde zur Gesprächsrunde hinzu. Dabei ging es vordergründig um Anbindung Lehnins an den ÖPNV. Zur Gemeinde gehören insgesamt 14 Ortsteile, die Anbindung an Potsdam und Berlin ist recht gut, auch wenn sich die Gemeindevertreter hier und da noch kleine Verbesserungen wünschen. Erheblichen Handlungsbedarf sah man beim Landeentwicklungsplan. Die Gemeinde hat stetigen Zuzug und würde gern viel mehr Baugrundstücke zur Verfügung stellen, leider sieht das die Landesplanung noch nicht vor. Kerstin Kircheis versprach das Thema auf jeden Fall in den Landtag zu nehmen.

 Im August wird es einen zweiten Teil der Tour geben. Bisher sind Besuche in Rheinsberg und Golzow geplant, natürlich wieder mit Bus und Bahn.

Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis auf Sommertour in Brandenburg

11. Juli 2018

Die Cottbuser Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis(SPD) nutzt die sitzungsfreie Zeit in diesem Jahr, um  verschiedene  Verkehrsverbindungen in interessante Orte im Land Brandenburg von Cottbus aus zu testen. In einer ersten Staffel hat sie in dieser Woche  Bad Liebenwerda und Lehnin besucht.  Die verkehrspolitische Sprecherin ihrer Landtagsfraktion erreichte die Kurstadt mit dem Zug von Cottbus aus mit Umsteigen in Falkenberg und auf dem Rückweg mit einer Direktverbindung über Senftenberg. " Bad Liebenwerda ist gut erreichbar. Allerdings hat mich der Zustand einige Bahnhöfe schon etwas schockiert. Hier gibt es eine Menge zu tun.  Die ehemaligen Bahnhofsgebäude liegen brach, gleichen Ruinen. Hier würden einige Orte gut daran tun, Veränderungen zu schaffen. Das sind die Aushängeschilder ihrer Kommunen und wer beim Aussteigen aus dem Zug gleich so eine Ruine sieht, der hat sicher nicht mehr viel Lust auf die Stadt", resümierte sie  nach der Bad Liebenwerda-Tour.  Am südwestlichen Rand unseres Landes traf sie mit dem Bürgermeister Thomas  Richter zusammen.  Der Kurstädter berichtete von einer guten zukunftsweisenden Entwicklung der Wirtschaft, insbesondere der drei großen Unternehmen Bad Liebenwerdaer Mineralquellen, Bauer Fruchtsäfte und Reiß-Büromöbel. Die Getränkehersteller orientieren sich zunehmend auf die Verwendung einheimischer Produkte. Die  Kurstadt ist derzeit dabei, den Heilbadstatus zu erlangen. Die Lausitztherme Wonnemar soll saniert werden, ein Hotelanbau ist vorgesehen. Dazu wird die Stadt die Therme in Eigenregie übernehmen, allein 17, 5 Millionen Euro Fördermittel sollen hier investiert werden. "Bad Liebenwerda ist das Kompetenzzentrum für Gesundheit in Südbrandenburg und das bedeutet aber auch, dass wir stets am Ball bleiben müssen. Die Entscheidungen in Potsdam bezüglich der Investition dauern mir zu lange", betonte Richter. Die verkehrlichen Anbindungen nach Potsdam, Leipzig und Dresden lobte er, bei der neuen dreispurigen Straße , die im Herbst eingeweiht werden soll, mangelt es derzeit an den Leitplanken, die im Moment nicht zu haben sind. Zudem berichtete der Kommunalpolitiker in dem sehr offen geführten Gespräch von dem Pilotprojekt "Kurstadtregion". Dabei schließen sich die Städte  Uebigau-Wahrenbrück, Falkenberg, Mühlberg und Bad Liebenwerda zusammen, bilden eine Dachverwaltung. Letztere soll Schritt für Schritt geschaffen werden. Zum Anfang soll ein gemeinsames Standesamt geschaffen werden und  der Wassertourismus soll  gemeinsam organisiert und beworben werden.

Ein wichtiges touristisches Angebot wird durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft gegeben. Im Gespräch mit Naturparkverwaltungschef Lars Thielemann erfuhr die Abgeordnete, dass  die Hauptaufgabe der Verwaltung des 480 Quadratkilometer großen Schutzgebietes die einheitliche Entwicklung ist.   Viele Projekte konnten installiert werden, so  die Wiederansiedlung des Auerhahns, die Wiederbelebung der Streuobstwiesen, die Apfelwochen. "Es ist uns ganz gut gelungen, Menschen anzuregen, regional Produkte zu erzeugen und zu vermarkten. Unser Traum von einer Markthalle ist noch nicht in Erfüllung gegangen, aber der Grüne Markt in Elsterwerda funktioniert ganz gut. Es ist uns ganz gut gelungen, die Menschen mitzunehmen. Es ist immer wichtig keinen Verbots- sondern einen Angebotsnaturschutz zu machen", betonte Thielemann.  Der Naturparkchef gab der Landtagsabgeordneten noch einen Wunsch mit auf den Weg: "Wir haben mit sieben Mitarbeitern begonnen, heute sind wir noch vier. Manchmal merke ich, dass unsere Arbeit auf Kosten der Gesundheit unserer Leute gemacht wird. Personalreduzierungen sind nicht hinnehmbar, sonst funktioniert es bald nicht mehr".

Zurück zur Sacharbeit!

10. Juli 2018

Der Generalsekretär der SPD Brandenburg Erik Stohn äußert sich zum heute von Horst Seehofer vorgestellten Masterplan Migration:

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