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Mitgliedervollversammlung „Energieland Brandenburg – Quo vadis?“ |
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Liebe
Genossinnen, liebe Genossen,
eine
der zentralen Fragen unserer Zeit ist die langfristige und nachhaltige
Energieversorgung unserer Gesellschaft und damit auch die Sicherstellung von
künftigem Wohlstand. Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie werden fossile Energieträger noch für lange Zeit unverzichtbar sein. Trotz
dem verstärkten Ausbau der regenerativen
Energien stehen auch diese erheblichen Widerständen
gegenüber. Die Einen wollen den „Himmel vorm Ersticken“ retten, die Anderen
widerum keine Strommasten vor ihrer Haustür. Eine verantwortungsvolle
Energiepolitik wird sich daran messen lassen müssen, ob es ihr gelingt, diese
Widersprüche zu überwinden. Auf diesem Politikfeld stehen also nicht nur für
das „Energieland“ Brandenburg richtungsweisende Entscheidungen bevor.
Vor
diesem Hintergrund möchten wir gemeinsam mit dem Generalsekretär der SPD Brandenburg Klaus Ness über das
Energiekonzept der SPD Brandenburg diskutieren.
Hierzu
möchte ich euch herzlich am Donnerstag, dem 05. Mai 2011, Beginn:
19.00 Uhr in die SPD Geschäftsstelle
Cottbus einladen.
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„Gesund und sicher leben in Brandenburg“ |
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Anlässlich des Tages der älteren
Generation führt der Landesvorstand der AG SPD 60 plus seit 15 Jahren jedes Mal
in einer anderen Stadt des Landes einen Aktionstag durch.
So
findet in diesem Jahr der Aktionstag 4. Mai 2011 von 11.00 Uhr bis 12.30
Uhr in Cottbus Am Stadtbrunnen (Heron-Platz) als
Infostand rund um Gesundheit und Sicherheit gestaltet von der
Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus des Landes Brandenburg mit SPD-Seniorinnen und
Senioren aus Cottbus und Umgebung statt.Die
Aktion steht unter dem Motto „Gesund und sicher leben in Brandenburg“. Die AG SPD 60 plus ist die Stimme der Älteren
in der SPD.
Am
Nachmittag des 4. Mai 2011 von 15 Uhr bis 16.30 Uhr wollen wir in der SPD-Geschäftsstelle Mühlenstraße 17 in einem Forum mit Ihnen
diskutieren. Ihre Diskussionspartner sind: Frau Dr. Martina Münch, Ministerin
für Bildung, Jugend und Sport, Herr Dr. Dietmar
Woidke, Minister des Innern, die Frauen Martina Gregor-Ness
und Kerstin Kircheis, Mitglieder des Landtages und Horst Uelze.
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Lücke zwischen Fern- und Nahverkehr muss geschlossen werden |
Die
verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kerstin Kircheis, hat die
Deutsche Bahn aufgefordert, offensichtliche Fehlentwicklungen der Vergangenheit
zu korrigieren. Im Landtag sagte sie: „Wir wollen mehr Verkehr und mehr
Menschen für die Schiene gewinnen. Wie aber soll das funktionieren, wenn die
teuren, neuen Züge auf teuren, neuen Trassen die Regionen in Brandenburg rechts
und links liegen lassen? Es nützt dem Potsdamer oder Eberswalder rein gar
nichts, wenn er aus der Ferne kommend mit der angeblich so modernen Bahn eine
Stunde schneller in Berlin ist, die gewonnene Zeit aber gleich wieder auf dem
Bahnsteig mit Warten vertrödelt, weil der Anschlusszug noch nicht fährt.“
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