Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) im "Doppelpunkt"
Freitag, 5. September 2008

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) im "Doppelpunkt"

Die Veranstaltungsreihe „Doppelpunkt“ im Pressecafé Doppeldeck des CGA-Verlages (Märkischer Bote) von und mit Gabi Grube begleitet aktuell den Cottbuser Kommunalwahlkampf im Wechsel der Parteien.

Am 11. September 2008, ab 19.30 Uhr ist Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zu Gast auf dem Podium in der Wernerpassage.

 
Klare Worte gegen Rechte
Freitag, 5. September 2008

Klare Botschaft gegen Rechte

Eine praktische Präsentation im Umgang mit rechtsextremen Parteien zeigte die Vorsitzende des Cottbuser Aufbruchs, Martina Münch (SPD) am 03.09.2008 in der Schloßkirche gleich zu Beginn der von uns angekündigten Veranstaltung "Für Toleranz und Vielfalt in Cottbus: Was tun gegen Rechtsextreme? - Strategien, Erfahrungen und Hintergründe":

Der anwesende NPD-Kreisvorsitzende Ronny Zasowk musste vor dem inhaltlichen Teil die Veranstaltung verlassen.

Klare Botschaft: In Cottbus ist kein Platz für Rechte.

 
Cottbuser Mieterverein kritisiert höhere Energie-Tarife Cottbus.
Freitag, 5. September 2008

Lausitzer Rundschau vom 05.09.2008

Cottbuser Mieterverein kritisiert höhere Energie-Tarife Cottbus.

Anbieter-Wechsel empfohlen 

Von René Wappler

Die Cottbuser Stadtwerke werden nach Auskunft ihrer Geschäftsführung zum 1. Oktober 2008 die Preise für Erdgas und Strom erhöhen – und der Mieterverein rät angesichts dieses Schrittes zu einem Anbieterwechsel.

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Cottbus erhält Förderbescheide im Umfang von 8,5 Millionen Euro
Freitag, 5. September 2008

Lausitzer Rundschau vom 05.09.2008

Cottbus erhält Förderbescheide im Umfang von 8,5 Millionen Euro

Von Sven Hering

Insgesamt sieben Förderbescheide in Höhe von 8,5 Millionen Euro hat Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider am Donnerstag in Cottbus übergeben. Das Geld stammt aus den Programmen «Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen» , Stadtumbau und «Soziale Stadt» . Außerdem übergab er die Einzelbestätigung für die Turnerhallen im Sportzentrum Cottbus.

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Cottbuser suchen Wege gegen Rechte
Freitag, 5. September 2008

20-Cent vom 05.09.2008

Cottbuser suchen Wege gegen Rechte

Von Maria Ketzmerick

Rechtsextreme Parteien sind in Brandenburg auf dem Vormarsch. Bei der Kommunalwahl am 28. September steht die NPD in vier Kreisen und in Cottbus zur Wahl. Was kann man dagegen tun? In der Cottbuser Schlosskirche wurde am Mittwochabend hitzig diskutiert.

Der Cottbuser Aufbruch hatte als überparteiliches Bündnis zur Veranstaltungsreihe Demokratie stärken geladen. Gekommen waren Parteienvertreter, engagierte Bürger - und ein NDP-Vertreter, der allerdings seine Grenzen erkennen musste.

Gideon Botsch vom Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam informierte die Zuhörer über die Strukturen der rechten Parteien in Brandenburg. Neue Entwicklungen sind vor allem, dass die Rechten vermehrt neue Medien, vor allem das Internet, zum Stimmenfang einsetzen. Zur Netzwerkbildung setzen die rechten Rattenfänger immer mehr auf die Rekrutierung von Schülern - durch Schülerzeitungen mit eindeutigem Inhalt oder Schulhof-CDs mit rechter Musik. Wolfgang Rupieper, Direktor des Amtsgerichts, machte mangelnde Geschichtskenntnisse bei den Jugendlichen mitverantwortlich für den Erfolg solcher Anwerbeversuche.

Aber nicht nur Jugendliche und Lehrer können etwas gegen die braune Schwemme tun. Anett Müller, Mitglied des Mobilen Beratungsteams plädierte an die Politiker, sich auch der Jugend direkt zuzuwenden und den Weg in die Dörfer auf sich zu nehmen.

Lothar Nicht (Linke), Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit und Umwelt in Cottbus, machte darauf aufmerksam, dass die Situation nicht zu unterschätzen ist. Nicht: "Gerade diese Wahl ist überaus wichtig: Motivieren Sie Familie, Freunde und Bekannte zur Wahl zu gehen und aus dem Strauß demokratischer Parteien zu wählen."

Eine praktische Präsentation im Umgang mit rechtsextremen Parteien zeigt die Vorsitzende des Cottbuser Aufbruchs, Martina Münch (SPD), gleich zu Beginn des Abends: Der anwesende NPD-Kreisvorsitzende Ronny Zasowk musste vor dem inhaltlichen Teil die Veranstaltung verlassen. Klare Botschaft: In Cottbus ist kein Platz für Rechte.

 
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