Cottbuser AUB steckt das meiste Geld in den Wahlkampf
Donnerstag, 28. August 2008

Lausitzer Rundschau vom 28.08.2008

Cottbuser AUB steckt das meiste Geld in den Wahlkampf

Budget beträgt 15 000 Euro / Frauenliste plant mit maximal 1000 Euro

Von Jürgen Becker und Sven Hering

Die Cottbuser Parteien und Wählervereinigungen lassen sich den Kommunalwahlkampf einiges kosten. Während die Frauenliste und der Soziale Umbruch Cotttbus mit maximal 1000 Euro auskommen müssen, wollen die Aktiven Unabhängigen Bürger (AUB) 15 000 Euro für Briefe, Plakate, Anzeigen und Informationsstände ausgeben. Das ist die höchste Summe aller. Finanziert wird das Werben um den Wähler durch Mitgliedsbeiträge, verstärkt aber auch durch Spenden.

Der Kassensturz stehe bei der SPD noch aus, sagt Werner Schaaf, Vorsitzender des Unterbezirks Cottbus. Deshalb könne er auch keine exakte Summe nennen. «Wir liegen allerdings ungefähr in dem Bereich der letzten Kommunalwahl» , so Schaaf. Damals hatten den Sozialdemokraten rund 13 000 Euro zur Verfügung gestanden. Finanziert werde der Wahlkampf aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden von Mitgliedern und Kandidaten.

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Mittwoch, 27. August 2008
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Üble Gerüche in Sachsendorf
Mittwoch, 27. August 2008

Lausitzer Rundschau vom 27.08.2008

Üble Gerüche in Sachsendorf

Abwasserleitungen viel zu groß

Von Sven Hering

Der Stadtumbau in Cottbus-Sachsendorf gilt nach Aussage von Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) landesweit als Musterbeispiel. «Abriss und Aufwertung liefen parallel, dieses Konzept hat sich bewährt» , erklärte die Cottbuser Bau-Beigeordnete Marietta Tzschoppe (SPD) am Montagabend während eines SPD-Forums in dem Cottbuser Ortsteil. Doch einiges stinkt den Anwohnern im Vorzeigestadtteil auch gewaltig – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

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Neue Ampel für die Kleinsten
Dienstag, 26. August 2008

Neue Ampel für die Kleinsten

Es ist auf den Weg gebracht. Im Auftrag der Stadt Cottbus baut die Alba derzeit einen neuen Fußgängerüberweg über die Gelsenkirchner Allee.

Hauptgrund sind die Sachsendorfer Ganztagsschule auf der einen und Wohn- und Freizeiteinrichtungen vieler Schulkinder auf der anderen Seite der vierspurigen Gelsenkirchner Allee.

Lothar Nagel (Schulleiter der 2. Grundschule "Regine Hildebrandt") und Kerstin Kircheis (MdL, Stadtverordnete und Vorstandsmitglied im Bürgerverein) hatten unter anderen dafür gekämpft, dass ein zusätzlicher, sicherer Überweg entsteht.

Unser besonderer Dank an dieser Stelle gilt der Cottbuser Baubeigeordneten Marietta Tzschoppe, die uns hierbei vorbehaltlos unterstützte.

 
Neuer Schulweg in Gelsenkirchener Allee
Dienstag, 26. August 2008

Lausitzer Rundschau vom 26.08.2008

Neuer Schulweg in Gelsenkirchener Allee

Von Adelheid Floß

Für einen sicheren Schulweg in Höhe der beiden Hochhäuser in der Cottbuser Gelsenkirchener Allee sorgen gegenwärtig Mitarbeiter der Alba. Sie haben den neuen Überweg zwischen der vierspurigen Straße gepflastert, der mit einer Ampelanlage versehen werden soll (RUNDSCHAU berichtete). Nach Angaben der Cottbuser Baudezernentin Marietta Tzschoppe (SPD) sind für die zunächst provisorische Ampel-Lösung ab 1. September 9000 Euro im Haushalt veranschlagt. Im ersten Quartal des kommenden Jahres soll dann die endgültige Ampelanlage installiert werden. Bürger hatten sich für diese Lösung stark gemacht.

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Foto: Adelheid Floß 

 
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