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Landespolitik
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Donnerstag, 22. September 2011 |
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Die SPD Brandenburg startet nun auch im Internet die Debatte um ihr Diskussionspapier "Brandenburg 2030". Unter der Internetadresse www.brandenburg2030.de , ist nicht nur das Diskussionspapier im Internet abrufbar, sondern alle Interessierten haben die Möglichkeit sich direkt an der Debatte zu beteiligen. Jede Thesen des Diskussionspapiers kann kommentiert und bewertet werden. Neue Vorschläge können eingebracht und zur Diskussion gestellt werden. „Damit kann sich bereits jeder, der über einen Internetzugang verfügt, an unserer Zukunftsdiskussion beteiligen“ erklärt Kommissionsvorsitzender Mike Schubert. Er freut sich auf eine rege Beteiligung.
Nach dem Landesparteitag im November, auf dem das Papier ebenfalls diskutiert aber noch nicht beschlossen werden soll, werden dann öffentliche Veranstaltungen in allen Regionen des Landes folgen.
Erst im Spätsommer 2012, nachdem die Diskussionsergebnisse ausgewertet und eingearbeitet wurden, wird die SPD dann ihr Leitbild „Brandenburg 2030“ auf einem Landesparteitag verabschieden.
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SPD-Cottbus
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Freitag, 9. September 2011 |
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Ausgabe 03/2011
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Sommerfest am Rande der Stadt und doch Mittendrin!
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Aus der Fraktion
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Katharina Reiche (CDU) lügt!
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SPD auf klarem Kurs!
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In Gedenken an Hans-Jürgen Jannaschk
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Betriebskostenabrechnungen viel diskutiert
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Umwelttag an der Christoph Kolumbus Grundschule
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Die Schule hat wieder begonnen!
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Landespolitik
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Dienstag, 6. September 2011 |
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Der SPD-Landesvorstand hat das von der Kommission „Brandenburg 2030“
erarbeitete Diskussionspapier zur Kenntnis genommen und einstimmig zur
weiteren Beratung an den Landesparteitag überwiesen. Auf diesem soll
eine breite Debatte über das Papier stattfinden, bevor dann im nächsten
Jahr auf einem weiteren Parteitag das Leitbild endgültig beschließen.
Hier finden Sie das Diskussionspapier Brandenburg 2030 als PDF
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SPD-Cottbus
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Mittwoch, 24. August 2011 |
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In
der Lausitzer Rundschau vom 24.08. äußerte
sich die Brandenburger CDU Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katharina Reiche,
in einem Interview zur „Zukunft der
Braunkohle in der Lausitz“. Dazu erklärt
die SPD Landtagsabgeordnete Kerstin
Kircheis:
Ich
bin entsetzt über die Dreistigkeit, mit der Frau Reiche verschweigt, dass sie
selbst, als Mitglied dieser Bundesregierung, an der Demontage der CCS-Technologie
in der Lausitz mitgewirkt hat und damit tausende Arbeitsplätze in der Lausitz
gefährdet“, erklärt die SPD
Abgeordnete Kircheis.
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Landespolitik
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Donnerstag, 18. August 2011 |
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Fünf Erfahrungen aus 20 Jahren Brandenburg
Von Martina Gregor-Ness und Klaus Ness
Wir sind ein Ost-West-Paar, die eine in der Lausitz groß geworden,
der andere in Westdeutschland aufgewachsen und im Sommer 1990 erst nach
Thüringen und 1991 nach Brandenburg gegangen. Wir haben beide die Nachwendezeit
und die unmittelbaren Reaktionen der Menschen auf die ökonomischen und
gesellschaftlichen Veränderungen miterlebt. Auch durch diese Erfahrungen ist
das wiedererstandene Land Brandenburg unsere Heimat geworden. Unser Eindruck
ist, dass in der gegenwärtigen Debatte um die Enquete-Kommission im Landtag
einigen Diskutanten diese Erfahrungen fehlen. Oder sie diese Erfahrungen – ob bewusst
oder unbewusst – ausblenden.
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