Aus dem Bericht
von Oberbürgermeister Frank Szymanski
auf der
39. Tagung der Stadtverordnetenversammlung
am 27. Juni 2007
„Herzlichen Glückwunsch an alle Geburtstagskinder des vergangenen
Monats aus unserem Kreis. Beste Wünsche gehen an Marietta Tzschoppe,
Roland Schöpe und Hans-Joachim Weißflog. Glückwünsche auch an
erfolgreiche Cottbuser Sportlerinnen und Sportler: Herausragende
Ereignisse waren dabei der Aufstieg der Boxer des BCC und der „Jazzy
Flames“ des Jazz Dance Club Cottbus 99 e.V. in die Bundesliga. Das
Erreichen der höheren Klasse ist ein tolles Ergebnis beider Teams. Der
Umwelttag des Sports Anfang Juni, der seinen Start im Kanu- Bootshaus
hatte und das Seniorensportfest des Stadtsportbundes und
Seniorenbeirates im Sportzentrum im Rahmen der Seniorenwoche zeigten
die vielseitigen Möglichkeiten des sportlichen Angebotes der Vereine
besonders für die reiferen Altersgruppen. Auch hier gab es strahlende
Sieger, denen wir herzlich gratulieren.
Schließlich vereinte das 18. Internationale Lausitzer
Leichtathletikmeeting am 20. Juni Spitzenathleten aus 30 Ländern, die
auch mit Spitzenleistungen aufwarteten. Rundum war es eine gelungene
Veranstaltung, die durch das ehrenamtliche Organisationsteam um Ulli
Hobeck gut vorbereitet wurde und in den Medien (ZDF, Süddeutsche
Zeitung) positiv dargestellt wurde. Auch die Hotellerie hatte volle
Häuser und damit wirtschaftlichen Erfolg.
Am vergangenen Freitag beging die 18. Grundschule ihr 40. Jubiläum
und erhielt im Rahmen einer durch die Schule toll gestalteten
Jubiläumsfeier den Namen „Sportbetonte Grundschule Cottbus“. Dazu
ebenfalls herzlichen Glückwunsch!
Heut gehört diese Bildungseinrichtung schon indirekt zum Schule-,
Leistungssport- Verbundsystem. Diese Zusammenarbeit wird ganz sicher in
der Zukunft noch weiter ausgebaut. Dazu und zur Gesamtentwicklung der
Schule, einschließlich der gegenwärtig laufenden Umbaumaßnahmen, viel
Erfolg dem gesamten Team unter der Leitung von Edgar Weinreich.
Glückwünsche auch an das Obenkino des Glad-Houses. Im Wettbewerb um die
Kinoprogrammpreise Berlin und Brandenburg lag die kleine, aber feine
Kultureinrichtung mit vorn und erhielt für das weitgefächerte Angebot
Preis und Prämie.
Mit einem ersten, zwei zweiten und vier dritten Preisen kehrten die
Schüler unseres Konservatoriums vom Bundeswettbewerb „Jugend
musiziert“, welcher über Pfingsten in Nürnberg, Erlangen und Fürth
stattfand, zurück. Zuvor hatten sie sich beim Landeswettbewerb
Brandenburg mit einem ersten Preis für diese höchste Stufe des
Wettbewerbs qualifiziert.
Allen Preisträgern und ihren Lehrern dazu unseren herzlichen
Glückwunsch.“
„ Erfreulicherweise hat sich bei uns die Tradition des Kindertages
erhalten. Unsere Mädchen und Jungen konnten im Tierpark beim Familien-
und Kindertag und bei der Fete in der Spreegalerie von Schule,
Fernseher und Computer entspannen. Auch das Zirkusprojekt mit
Vorstellung für alle Kinder und deren Eltern auf dem Schulhof der
Pestalozzi–Förderschule und das Kinderfest der Lausitzer Rundschau in
der Alten Chemiefabrik kamen gut an. Unsere Jüngsten schrieben am
Kindertag auf, was sie sich für Cottbus wünschen. Diese Wunschliste ist
durchaus bemerkenswert und im Rathausfoyer nachlesbar Die
Veranstaltungen der 17. Cottbuser Umweltwoche waren sehr gut besucht.
Auf dem Umweltmarkt präsentierten sich 35 Standbetreiber mit
interessanten Themen zum Umweltschutz.
Die Cottbuser Friendship-Force-Gruppe hatte Besuch aus den Vereinigten
Staaten. Ich begrüßte die sechzehn Gäste aus Cincinnati, der
Industriestadt, die sich selbst Perle des Westens nennt. Ein angeregtes
Gespräch kam zustande und wir zu der Erkenntnis, dass beide Städte mit
ganz ähnlichen Problemen zu tun haben. Von Cottbus und dem Spreewald
waren die Besucher begeistert.
Am 7. Juni, dem Tag der Modellstadterkundung, folgten ca. 500
Cottbuser Bürgerinnen und Bürger der Einladung des Geschäftsbereiches
Bauwesen, das innerstädtische Sanierungsgebiet zu erkunden. Die
diesjährige Veranstaltung der Modellstadterkundung stand unter dem
Motto "Wasser – Lebenselixier der Stadt" und fand bei den Besuchern
großen Anklang.
Am 8. Juni eröffnete die Schefter Autovermietung GmbH die landesweit
erste Carsharing-Station. Im Rahmen der Agenda-Arbeit ist das ein
weiterer Beitrag zur Entlastung des Auto-Aufkommens in unserer Stadt
und zur gleichzeitigen Reduzierung der CO2- Belastung.
In Cottbus fanden im Juni zwei überregionale Medizinerkongresse statt.
Der Brandenburgische Notfalltag beschäftigte sich mit dem
breitgefächerten Thema Unfall. Mit unserer integrierten Leitstelle
Lausitz konnten die Cottbuser Experten mit einem eigenen Beitrag
aufwarten. Eine Woche später, beim bundesweiten Herzsymposium im
Besucherzentrum des Branitzer Parks, konnte Cottbus als Kongressstadt
erneut überzeugen.
Zur Seniorenwoche hat der Vorsitzende des Seniorenbeirates schon
alles gesagt. Ich kann nur wiederholen: Wohnen im Alter, die Mitwirkung
der Senioren bei allen Entscheidungen zum Stadtumbau und die
gesundheitliche und soziale Betreuung unserer älteren Mitbürgerinnen
und Mitbürger sind zentrale Arbeitsfelder der gesamten Verwaltung. Auf
die Ratschläge der erfahrenen Cottbuserinnen und Cottbuser und auf die
Meinungen des Seniorenbeirates lege ich großen Wert. Am 13.06.2007 fand
auf dem Campus der BTU die 7. Jobmesse statt.
Einundzwanzig Unternehmen und Behörden der Region unterbreiteten
Studentinnen und Studenten und künftigen Absolventinnen und Absolventen
Arbeitsplatzangebote sowie Angebote für Praktika und Diplomarbeiten.
Besonders gefragt waren Berufe in den Bereichen
Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau
und Elektrotechnik sowie Chemieingenieurwesen.“
„Mit großer Bestürzung nahm ich die Nachricht von der Schändung des
Gedenksteins auf dem ehemaligen Jüdischen Friedhof in der Straße der
Jugend und von der Beschädigung zweier Stolpersteine in der
Bahnhofstraße auf. Ich verurteile diese Beleidigung unserer jüdischen
Mitbürgerinnen und Mitbürger auf das Schärfste. Sie ist nicht nur gegen
die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde gerichtet, sondern trifft alle
anständigen Cottbuserinnen und Cottbuser. Die überwältigende Mehrheit
der Cottbuser Einwohnerschaft ist froh darüber, dass sieben Jahrzehnte
nach Auslöschung der Gemeinde durch die verbrecherische Rassenpolitik
Nazideutschlands jüdisches Leben hier neu entstanden ist. Das
multikulturelle Festival „Cottbus Open“ und die Demonstration am
vergangenen Wochenende haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Die
Bürgerinnen und Bürger lehnen Rechtsextremismus, Gewalt und jede Form
von Fremdenfeindlichkeit ab. Die Jüdische Gemeinde ist Bestandteil
unserer Stadt und ihrer Kultur. Wir lassen nicht zu, dass unsere
Mitbürgerinnen und Mitbürger verunsichert werden. Die Stolpersteine
werden wieder hergerichtet und am 11. Juli werden wir weitere von
diesen Gedenksteinen in der Stadt verlegen.“
„Wichtiger Teil des Stadtfestes Mitte Juni war das multikulturelle
Festival „Cottbus Open“. Ausländische Studierende der beiden Cottbuser
Hochschulen, die Vereine unserer ausländischen Mitbürgerinnen und
Mitbürger und die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund
zeigten gemeinsam mit deutschen Bürgerinnen und Bürgern, dass ein
weltoffenes Klima ein entscheidendes Merkmal für Lebensqualität im
Zeitalter der Globalisierung ist. „Cottbus Open“ baut Barrieren und
Ängste ab und gibt unseren Mitbürgern Gelegenheit, sich in das Leben
der Stadt einzubringen. Unsere 3.700 Ausländerinnen und Ausländer sind
nicht viel, aber sie bedeuten uns viel. Mehr als 1000 Studierende und
Wissenschaftler sind an den beiden Hochschulen tätig. Wir besitzen
eine große jüdische Gemeinde und eine stattliche Zahl ausländische
Geschäftsleute. Sie haben Cottbus Open mitgestaltet. Das Festival war
auch in diesem Jahr ein Erfolg. Dank allen Beteiligten!
Nach fremdenfeindlichen Übergriffen auf Studenten und hier lebende
Ausländer reagierten Verwaltung, Politik, Hochschulen, Kammern und
Verbände mit einer vielbeachteten Erklärung. Gemeinsam mit den
Studierenden der Cottbuser Hochschulen riefen wir zu einer
Demonstration am Sonntag auf. Alle haben es gesehen: Cottbus zeigte
Gesicht. Wir haben den ausländischen Kommilitonen versichert, dass wir
jeden ausländerfeindlichen Angriff als Angriff auf alle anständigen
Cottbuserinnen und Cottbuser betrachten. Nicht unsere ausländischen
Mitbürgerinnen und Mitbürger sind in dieser Stadt fehl am Platze,
sondern jene feigen Kriminellen, die Gewalt ausüben. Es bleibt dabei:
Cottbus ist eine Stadt der Toleranz, der Mitmenschlichkeit und der
guten Nachbarschaft.“
„Die 3. Beratung des Wirtschaftskompetenzteams beschäftigte sich
u.a. mit den Themen Projekt „Boomerang“, Wirtschaftsinformationssystem,
Standortmarketing und dem Sachstand zum „TIP“. Das Projekt „Boomerang“
ist eine privatwirtschaftliche Initiative, die sich dem Zurückholen von
abgewanderten Fachkräften widmet. Zum Stand „TIP“ wäre zu sagen, dass
die Verhandlungen mit der BIMA abgeschlossen sind und ein konkretes
Kaufangebot auf dem Tisch liegt. Nach Abwägung von Chancen und Risiken
wird den Stadtverordneten in Kürze ein Entscheidungsvorschlag
unterbreitet.“
„Das Konzept der Neustrukturierung der EGC/Wirtschaftsförderung ist
erarbeitet. Nach Beratung im Aufsichtsrat und der
Gesellschafterversammlung wird mit der Umsetzung begonnen. Die neue
Struktur einschließlich einer neuen Geschäftsführung soll spätestens
zum 01. 01 2008 wirksam werden. Wir wollen in Zukunft die
Zusammenarbeit mit dem Landkreis Spree-Neiße, der Gemeinde Kolkwitz und
der Gemeinde Burg im Rahmen der Wirtschaftförderung ausbauen.“
„Es ist im vergangenem halben Jahr schon zu einer Tradition geworden,
Cottbuser Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu besuchen, um mich
über Sorgen des Alltags, die Zusammenarbeit mit der Stadt, aber auch
über aktuelle Projekte zu informieren. Insgesamt bin ich zu der
Auffassung gelangt, dass Cottbus über eine gut aufgestellte
Unternehmerschaft verfügt. Wir müssen aber unseren ortsansässigen
mittelständischen Unternehmen noch mehr Zuwendung schenken.
Ich meine damit, dass bürokratische Hürden weiter abzubauen sind und
jeder Mitarbeiter der Verwaltung, egal in welchem Bereich, seinen
Ermessensspielraum bis an die Schmerzgrenze auszuschöpfen hat.
Cottbuser Unternehmerinnen und Unternehmer bringen sich auch sehr aktiv
in das gesellschaftliche Leben unserer Stadt ein.
So sind sie beispielsweise Sponsor des FC Energie Cottbus, des LHC, der
Puppenbühne „Regenbogen“, des Branitzer Parklaufes, des
Dieselkraftwerkes, des BCC und zahlreicher kleiner Vereine.“
„Das Themenjahr „Wissenschaft und Wirtschaft“ ist gut angelaufen.
Hier kann unsere Universität immer mehr Erfolge bei der Überführung von
Forschungsprojekten in wirtschaftliche Großvorhaben verzeichnen. Dazu
einige Beispiele: Die deutschlandweit erste Versuchsanlage eines CO2
-freien Kraftwerkes läuft gegenwärtig in Jänschwalde. Vor wenigen Tagen
wurde in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung zwischen der BTU,
Vattenfall und dem Energieversorger Niederösterreich unterzeichnet, die
dem Forschungsteam ein zusätzliches Budget in Höhe von 1,3 Mio. €
sichert.
Am 6. Dezember soll das Weltraumexperiment Geoflow, das unter Leitung
der BTU Cottbus entwickelt wurde, auf die internationale Raumstation
ISS gebracht werden. Das Kugelschalenmodell ist Ende Mai der NASA
übergeben worden. Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier arbeitet
gleichfalls sehr intensiv mit der BTU zusammen. Die dort entwickelte
Technologie des Aufschäumens von Aluminium kommt bei der Fertigung von
Frontmodulen in Aluminium-Sandwich-Bauweise vorerst zu Testzwecken zum
Einsatz. Rund 100 Wissenschaftler der BTU arbeiten gegenwärtig an der
Weiterentwicklung von Triebwerken. Auftraggeber ist vor allem
Rolls-Royce, einer der größten Triebwerksbauer der Welt. Das neueste
Projekt mit Rolls-Royce soll dazu beitragen, bis etwa 2020 den
Lärmpegel neuer Triebwerke zu halbieren. Die Forscher arbeiten
gegenwärtig an der Entwicklung von Schaufeln und Schaufelrädern für
Triebwerksturbinen.“
„Wir haben heute in der Stadtverordnetenversammlung Besucher, die
uns genau auf die Finger sehen. Ein herzliches Willkommen den 50
Mädchen und Jungen mit ihren Projektleitern aus dem
Ludwig-Leichhardt-Gymnasium und der Sandower Oberschule. Anlässlich der
Durchführung des Projektes Planspiel Kommunalpolitik „Ohne Jugend ist
kein Staat zu machen“ besuchen sie die heutige Tagung. Die Schüler sind
mit dem Einmaleins der Kommunalpolitik ausgerüstet und schnuppern hier
„Originalluft“ im Ratssaal, machen sich mit der Sitzordnung vertraut
und verfolgen den Ablauf der Beratung. Ihre eigene Parlamentssitzung
findet dann am 4. Juli statt.
Vorher treffen sich die zukünftigen Volksvertreter mit den Fraktionen,
erarbeiten Anträge und mischen sich ein. Wir haben allen Grund, das
Projekt zu unterstützen.“
„Die Arbeiten am "Carl- Blechen- Carré" laufen planmäßig. Am
21.06.07 wurde durch den Investor und die Baufirma Hochtief zum
Deckenfest eingeladen.
Fünf Planungsbüros waren mit der Ideenfindung für die Gestaltung des
bis zum Stadthallenvorplatz erweiterten 2. Bauabschnittes beauftragt.
Die Präsentation der Arbeiten vor Investor, GWC und Verwaltung fand am
20.06.07 statt. Im weiteren Verfahren soll durch ein Expertengremium
die Arbeit ausgewählt werden, die dann Grundlage für die weitere
Planung ist. Eine öffentliche Präsentation dieser Arbeit ist im Juli
geplant.“
„Am 15. Juni wurde die Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Berliner
Straße–Kolkwitzer Straße / Ewald-Müller-Straße – Friedrich
Hebbel-Straße für den Verkehr zugeschaltet. Auf dem neuestem Stand ist
die für die verkehrsabhängige Steuerung bedeutsame Fahrzeugerfassung
mittels Videodetektion. Die neue Lichtsignalanlage ist mit den
benachbarten Lichtsignalanlagen koordiniert. Die Steuerung erfolgt
vollverkehrsabhängig. Die Fußgänger über die Berliner Str. und die
Kolkwitzer Straße erhalten nur nach Betätigen des Anforderungstasters
eine Freigabe. An den Fußgängerfurten über die Ewald-Müller-Straße und
über die Berliner Straße wurde eine zusätzliche Signalisierung für
Blinde und hochgradig Sehbehinderte vorgesehen. Auch diese wird nur bei
Bedarf geschaltet. Ziel ist, die Verkehrssicherheit an diesem
Knotenpunkt zu erhöhen, da dieser als auffällige Unfallhäufungsstelle
klassifiziert ist. Die Baumaßnahme wurde durch das Ministerium für
Infrastruktur und Raumordnung im Rahmen des
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes gefördert. In der Gaglower
Landstraße konnte am 8. Juni, drei Wochen vorfristig, der
Straßenabschnitt zwischen Madlower Hauptstraße und Hänchener Straße
wieder für den Verkehr freigegeben werden. Das Vorhaben wurde ebenfalls
durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes
Brandenburg im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes zur
Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden gefördert. Zur
Virchowstraße: Nachdem bereits in 2006 die ersten beiden Bauabschnitte
der Virchowstraße fertig gestellt wurden, konnte nun am 20.06.07 auch
der 3. und letzte Bereich der Straßenbaumaßnahme zwischen F.-Ebert-Str.
und L.-Braille-Str. realisiert und wieder dem Verkehr zur Verfügung
gestellt werden. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Städtebauförderung
nach der Förderrichtlinie zur Stadterneuerung aus dem
Bund-/Länder-Programm Städtebauliche Sanierungs- und
Entwicklungsmaßnahmen Modellstadt Innenstadt durch das Landesamt für
Bauen und Verkehr gefördert. Die Maßnahmen zur Begrünung erfolgen erst
im Herbst 07. Wir danken allen Anwohnern für Ihr Verständnis und die
Geduld für die während der Bauzeit aufgetretenen Einschränkungen und
Behinderungen, die sich beim innerstädtischen Bauen leider nicht immer
vermeiden lassen. Nachdem bereits 2006 die Gartenstraße in den
Bereichen von Pyrastraße bis J..-Curie-Straße neu gestaltet wurde, wird
nun unter Verwendung von Fördermitteln des Projektes „Zukunft im
Stadtteil 2000“ auch der letzte Abschnitt der Gartenstraße von der
Humboldtstraße bis zur J.-Curie-Str. ausgebaut. Mit dem Bau wurde am
20.06.07 begonnen. Die Fertigstellung ist geplant für Ende September
2007.“
Zum Abschluss seines Berichtes wünschte der Oberbürgermeister den Stadtverordneten
schöne Urlaubstage.