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Cottbuser SPD verurteilt Gewaltausbrüche

Am Dienstagabend kam es zu mehreren gewalttätigen Zwischenfällen von Flüchtlingen in Cottbus. Auf eine Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten in der Hegelstraße und eine Fortsetzung dessen im Cottbuser Klinikum, folgten noch weitere Vorfälle in der Cottbuser Innenstadt. Die Polizei versuchte mit einem starken Aufgebot die Lage zu entschärfen.

Der Cottbuser SPD Vorsitzende Gunnar Kurth verurteilte die Gewaltausbrüche auf das Schärfste: „Schutzbedürftigen Menschen in unserer Stadt zu helfen ist eine Selbstverständlichkeit. Dies ist jedoch keinerlei Freibrief für Gewalt oder die Begehung von Straftaten! Missachtung von Recht und Gesetz, Missbrauch unserer Hilfsbereitschaft oder das gewalttätige Austragen von Konflikten sind absolut inakzeptabel. Hier erwarten wir auch einen Beitrag der zu uns geflüchteten Menschen!“

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis ergänzt: “Ich habe eine Vielzahl von friedlichen und offenen Menschen getroffen, die alle bestrebt waren, sich in das Cottbuser Leben zu integrieren und ein friedliches Miteinander zu schaffen. Dass nun eine Gruppe von Gewalttätigen meint, sie müssten ihre Konflikte und Aggressionen hier bei uns ausleben, darf nicht sein und ist nicht zu tolerieren. Insofern unterstütze ich die Idee, einer Vereinbarung zwischen Flüchtlingen und der Stadt Cottbus. Darin sollen sich Flüchtlinge dazu bekennen, sich an die hier geltenden Regeln und Gesetze zu halten und erhalten im Gegenzug die Unterstützung der Stadt bei ihrem Start in Cottbus“.