SPD Cottbus & Spree Neiße beziehen neues Domizil

Datum:

Besser hätte die neue Adresse nicht passen können. Die Geschäftsstelle der SPD Unterbezirke Cottbus & Spree-Neiße hat gemeinsam mit dem Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Ulrich Freese ihr neues Domizil in der Friedrich-Ebert Straße 40, 03044 Cottbus bezogen. Der SPD Politiker Friedrich Ebert war von 1919 bis 1923 das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt Deutschlands.

Gunnar Kurth und Ulrich Freese, die beiden Vorsitzenden von Cottbus und Spree-Neiße: „Wir freuen uns sehr, mit der neuen Geschäftsstelle ein Stück näher an die Menschen heran zu ziehen.

Die Friedrich-Ebert Straße ist der von allen Generationen belebtesten Straßen in Cottbus, sowohl tagsüber, als auch abends. Neben unseren täglichen Öffnungszeiten werden wir zukünftig auch abends verschiedene Veranstaltungsformate anbieten. Ob Ausstellungen, öffentliche Sitzungen oder thematische Gespräche  – wir wollen ein breites Spektrum präsentieren und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen“.

Die SPD Geschäftsstelle ist von Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr- 15.00 Uhr und Freitags von 9.00-14.00 Uhr geöffnet. Als Ansprechpartnerin steht Katja Ladusch unter 0355/23203 und katja.ladusch@spd.de zur Verfügung.

„Rote Socke“ an den LOK RAW

Datum:

Im letzten Jahr hatten die Mitglieder der SPD Cottbus begeistert als Team „Rote Socken“ an der Drachenbootregatta des LOK RAW teilgenommen. Aufgrund von Corona fanden es alle sehr schade, dass in diesem Jahr die Regatta verschoben werden musste. Allerdings eignet sich das Maskottchen des SPD Teams die „Rote Socke“ auch gut als Sparstrumpf für die Startgebühr! Und da wir in dieser besonderen Zeit sowas von im selben Boot sitzen, haben Mitglieder der SPD  diesen vollen Sparstrumpf an den Verein übergeben und freuen sich sehr, wenn spätestens im nächsten Jahr die „Roten Socken“  wieder loslegen können.

ZUSAMMMEN – Eine Ausstellung der Ebert Gruppe

Datum:

Vieles hat sich verändert, die Herausforderungen im täglichen Leben sind gerade gewaltig gewachsen und eine Situation wie sie derzeit besteht, hatte wohl niemand so auf dem Schirm.
Daher freuen wir uns besonders, das wir an einer guten Tradition festhalten konnten und in unseren Räumen weiterhin Künstlern der Region eine (kleine) Plattform zur Repräsentation ihrer Arbeiten zur Verfügung stellen.

Viele Jahre lang hatte sich bisher Gertruda Maltschew mit Herzblut und Enthusiasmus um die Ausrichtung der Ausstellungen gekümmert. Ihr gebührt großer Dank, denn sie hat daraus ein gesellschaftliches Ereignis in Cottbus entwickelt.

Diese Lücke im kulturellen Leben der Stadt kann schwerlich geschlossen werden.
Aufgrund der räumlichen Begrenztheit und der derzeitigen Corona-Situation konnte leider keine öffentliche Ausstellungseröffnungen stattfinden.
Aber Sie sind dennoch herzlich eingeladen, die kleine Ausstellung während der Geschäftszeiten unserers Büros zu besichtigen. Von Montag bis Donnerstag sind wir von 9 – 16 Uhr, freitags von 9-14 Uhr für Sie da.

Aktion Steine putzen

Datum:

Am 8.Mai vor 75 Jahren endete der von Deutschland angezettelte Zweite Weltkrieg. Ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostete. Mit dem Weltkriegsende verbunden war die Befreiung Deutschlands und zahlreicher besetzter Gebiete von der Diktatur der Nationalsozialisten. Ihr Rassenwahn forderte millionenfache Opfer, unter ihnen rund 6 Millionen Jüdinnen und Juden. Im Gedenken an diese Gräueltaten unterstützte die Cottbuser SPD die Aktion des DGB und Cottbuser Aufbruchs und putzte mit ihnen gemeinsam Cottbuser Stolpersteine.

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der NS-Zeit verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand mittels Hammer und Schlagbuchstaben eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden von einem angegossenen Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 96 × 96 und einer Höhe von 100 Millimetern getragen. Sie werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen.